Warum eine genderorientierte Pädagogik schadet

Wir brauchen eine wirklich geschlechtergerechte Pädagogik

von Konstantin Mascher

„Mainstreaming a Gender Perspektive”, also: die Ideologie der „Gender-Perspektive” in das Zentrum der Gesellschaft bringen – das war das Ziel der 4. Weltfrauenkonferenz in Peking. Mittlerweile haben auch in Deutschland die Inhalte der Gender-Theorien Eingang gefunden in Politik, Bürokratie, Wirtschaft und Bildung.
Umgesetzt werden sollen sie durch das Instrument des „Gender Mainstreaming”  – heute und morgen. Um sicher zu stellen, dass auch zukünftige Verantwortliche sich an den Vorstellungen der Gender-Ideologie orientieren, ist es den Gender-Theoretikern wichtig, sich um die „Rekrutierung gendersensiblen Nachwuchses” zu kümmern. Damit, so heißt es, könne man nicht früh genug anfangen: Bereits in der schulischen Bildung müsse die Zweigeschlechtlichkeit dekonstruiert und ein deutlich variableres Konzept von Geschlecht präsentiert werden.

Der vorliegende Beitrag möchte deshalb einige Kernaspekte von Gender Mainstreaming im Erziehungsbereich beleuchten. Es gilt zu klären, ob die Gender-Theorien den geschlechtlichen Entwicklungsaufgaben Jugendlicher gerecht werden oder nicht. Im Anschluss soll aufgezeigt werden, was eine Pädagogik berücksichtigen muss, wenn sie die Identitätsentwicklung von Mädchen und Jungen wirklich angemessen fördern und stark machen will.

Hier lesen Sie den Text: Jungen sind anders – Mädchen auch. Wider die Gender-Pädagogik »