Transsexualität, Transvestismus und Intersexualität

Über die Instrumentalisierung eines Leidens

von Christl Ruth Vonholdt

Die Gender-Theoretiker halten eine freie und gerechte Gesellschaft nur dann für möglich, wenn der Mensch zuvor von der Zwangskategorie „Mann“ und „Frau“ befreit wird.

Zentrale kulturverändernde Instrumente für dieses Ziel sehen sie in Transsexualität, Transvestismus und Intersexualität. Deren Existenz gilt ihnen als Beleg für die generelle „Konstruiertheit der normativen heterosexuellen Zweigeschlechtlichkeit“. Transsexualität ist dabei „zielführend für das Projekt der Denaturalisierung von Zweigeschlechtlichkeit.“ Sie beweist angeblich, dass die Mann-Frau-Einteilung künstlich ist und dass jedem das Recht zusteht, sein Geschlecht selbst zu wählen.

Stimmt das?

Hier lesen Sie den Text: Transsexualität und die Gender-Bewegung. Über die Instrumentalisierung eines Leidens

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