3 Kommentare

  1. J. Bechter
    J. Bechter um | | Antworten

    Wie vertrottelt muss man den sein, um zu behaupten, Unterschiede zwischen Männern und Frauen seien lediglich kulturelle Konstrukte und hätten nichts mit Natur oder Biologie zu tun. Sämtliche Unterschiede zwischen Mann und Frau seien nur anerzogene „Geschlechterstereotype“.
    Seit Anbeginn gab es Mann und Frau, von Natur aus und biologisch verschieden, auch Vater, Mutter, Kinder.
    Dieser ganze Gender-Wahn, aufgezogen von scheinbar geistesgestören „Experten, perversen, paedophil veranlagten … Idioten und umgesetzt von genauso kranken Politikern, ist total entfremdet von jeglicher Normalität und Moral.Ein Speigelbild der heutigen modernen Politik, die längerfristig, menschlich und wirtschaftlich nur ins Verderben führen kann. Eine Schande!
    Dafür kassieren diese „geisteskranken“ Lumpen, Bezüge jenseits von Gut und Böse.

    1. E. loest
      E. loest um | | Antworten

      Bei aller berechtigten Kritik an Gender fehlt es Ihrem Kommentar an der nötigen Sachlichkeit und dient nicht der konstruktiven Diskussion und Auseinandersetzung mit dem Thema. Es sind genau diese Art von Kommentaren, mit denen wir uns selbst in die Ecke der „Fundamentalisten “ einreihen! E. loest

      1. Bernd Stählter
        Bernd Stählter um | | Antworten

        – … – dann wäre es doch sinnvoll, wenn Sie selber argumentieren würden, oder ?
        @ E. Loest, – wieso wäre das FUNDAMENTALISTISCH oder, was wäre daran schlimm … wenn man ein ordentlichen Fundamental-Bezug hat ?

        Der Kommentar ist einfach sehr deftig — auch wenn ich meine, man sollte mit „idiotisch“, „pädophil“ usw. sparsamer umgehen – und was krank/machend ist, sollte so genannt werden dürfen.

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